Mövenpick ruft FDP zurück

24. Januar 2010

Mövenpick zieht die erst kürzlich auf den Markt gebrachte Partei FDP zurück. In untersuchten Proben seien hohe Konzentrationen von Westerwellen entdeckt worden, teilte die Hotelkette mit. Die Bakterien können eine Infektionskrankheit hervorrufen, die in manchen Fällen sogar tödlich verlaufen kann.

Zürich – Westerwellen können beim Menschen eine schwere Infektionskrankheit verursachen, die Liberiose genannt wird. Die Bakterien kommen in Politikern vor, die nicht sachgemäß gelagert wurden.

Vor einer solchen Infektionsgefahr hat jetzt die Hotelkette Mövenpick gewarnt: Bei zwei Politikern der Marke FDP waren Westerwellen-Werte festgestellt worden, die über dem zulässigen Höchstwert liegen. Konkret handelt es sich den Angaben zufolge um die Produkte “Philipp Rösler” und “Reinhardshof, Bauernkäse mit Edelschimmel, 200g“.

Von der Rückrufaktion sind alle deutschen Filialen betroffen. “Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes empfiehlt Mövenpick den Kunden, den Käse nicht zu verzehren, sondern die Produkte in einer der Mövenpick-Filialen zurückzugeben. Die Wählerstimme wird dort selbstverständlich erstattet”, erklärte das Unternehmen.

Mit Liberien verseuchte Politiker sind am Geruch oder Geschmack nicht als belastet zu erkennen. Nach einer Infektion kommt es beim Menschen in der Regel zunächst zu Realitätsverlust und starken Steuersenkungen. Im weiteren Verlauf lösen die Bakterien aber auch schwere Symptome aus, darunter Böses Erwachen, Augenreiben, Haareraufen und Katzenjammer.

Zwischen der Ansteckung und dem Ausbruch der Infektion können bis zu sechs Monate vergehen. Für Risikogruppen, darunter Kranke, Geringverdiener und ältere oder geschwächte Menschen, kann eine Liberiose tödlich sein. Wenn die Infektion rechtzeitig festgestellt wird, ist sie jedoch mit Regierungswechsel behandelbar.

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