Schlagwort: Sarrazin

Recht auf Faulheit

Es gibt kein Recht auf Faulheitunterhalb der Besoldungsgruppe B11. Gerhard Schröder Die Morgenpost ist eine Zeitung, die seit mehr als hundert Jahren im Geschäft ist, seit mehr als 50 Jahren von Springer-Boykotteuren boykottiert werden muß, und im allgemeinen auf deutsch erscheint. Als eine Zeitung, die allem Vaterländischen zumindest nicht von vornherein abhold ist, wäre es Mehr …

Strafarbeit

KPD. »Schade, dass Sie nicht in der Partei sind – dann könnte man Sie jetzt ausschließen!« Kurt Tucholsky Peter Hahne ist der Mann, der sich immer am Sonntag (immer nur am Sonntag?) Gedanken macht, und dann von der Pißpottpresse am Sonntag (PamS) Geld dafür bekommt, daß diese sie zu Druck gibt, es sich im Gegenzug Mehr …

Ehrenmord

Die SPD ist wehrlos, aber nicht ehrlos! Otto Wels Wehrlos? Wir sind nicht wehrlos! SPD-Basis Wähler Heh! Psst! SPD-Basis! SPD-Basis Was willst du von mir, du Klugscheißer? Wähler Dieses Zitat da oben … SPD-Basis Welches? Das von mir? Oder das von diesem Süßwasserfisch da – wie heißt der? Wähler Otto Wels … SPD-Basis Muß man Mehr …

1000 Euro

Der Preis für einen aufrechten, unbeugsamen, unkäuflichen Deutschen liegt zu Beginn der Herbstsaison bei nur noch 1000 Euro im Monat. Für diesen Preis ist T. Sarrazin bereit, seinen Posten bei der Bundesbank, für den er nichts zu tun brauchte (“anstrengungsloser Wohlstand”), aufzugeben. Das ist vergleichsweise ein Schnäppchen. Wenn Sarrazin noch dreißig Jahre leben sollte, wären Mehr …

65 Jahre Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Deutschland beendet – Großes Volksfest – Freibier- Ochsen am Spieß – Naja, jedenfalls Pressekonferenz

Die Meinungsfreiheit, die in Deutschland seit … seit … seit damals, als man noch alles sagen durfte, ist ja lange her – die Meinungsfreiheit, die seit damals in Deutschland nur so dahinsiechte, am Stock ging, einen Zahn nach dem anderen verlor, kaum noch Haare hatte, unangenehm roch, von allen Seiten Schläge bekamm und von der Mehr …

Die Gegenwut

Eine Trittbrettfahrt Wegen seiner polemischen Muslim-Schelte steht Thilo Sarrazin am Pranger, aber eines begreifen seine Kritiker offenbar nicht. Der Provokateur verkörpert etwas, das sich nicht ausgrenzen lässt, weil Chimären sich nun einmal nicht ausgrenzen lassen: die Wut von Leuten, die es satt haben, für ihre Integrationsangebote beschimpft zu werden. Wie Waldorf und Statler, die beiden Mehr …

Läßliche Wahrheiten

… die man ja aber auch sagen können zu müssen sollte fordern dürfen, und zwar ohne von der Gestapo abgeholt zu werden, wie der bedauernswerte Herr Sarrazin. Das infinite monkey theorem besagt, daß, wenn man einen Brüllaffen lange genug auf einer Tastatur herumhacken läßt, mit hoher Wahrscheinlichkeit dabei irgendwann die französische Nationalbibliothek, mit Sicherheit aber Mehr …

Thilo Sarrazin versehentlich nach Rumänien abgeschoben

Aus einer Lesereise durch arische Buchhandlungen, die er heute in Frankreich beginnen wollte, wird vorerst nichts. Der aus Funk und Fernsehen bekannte und beliebte Entertainer Thilo “Stinkstiebel” Sarrazin ist bei einer Razzia in Clichy-sous-Bois mitgefangen und mitgehangen worden. Sarrazin war gestern zu einer Tournee aufgebrochen, auf der er sein neues Buch “Deutschland verklappt sich” promoten Mehr …

Broder beklagt Hexenjagd

Wie der Focus heute morgen berichtet, hält der Publizist Henryk M. Broder die Kritik an Sarrazin für ungerechtfertigt. Focus sagt: “Broder sagte: “Es ist der erste Fall von Hexenjagd in Deutschland seit Mitte des 17. Jahrhunderts.“” Es ist dies nicht der erste Fall des Vorwurfs einer Hexenjagd in Deutschland in Deutschland, aber der erste Vorwurf Mehr …

Martenstein

Harald Martenstein, Jahrgang 1953, springt im Tagesspiegel dem Flegel Sarrazin zur Seite und deklariert: In einem Punkt möchte ich den Sarrazinkritikern widersprechen, auch wenn ich mir den Vorwurf der menschenverachtenden Diskriminierung einhandele. Holla, Martenstein, ist Er solch ein Kerl? Er widerspricht Sarrazins Kritikern? Mannsbild, wackeres! Wo läßt Er sich den Schneid schneidern? Das es sowas Mehr …